Ostermontag, 21. April 2014

 

 

 

 

Ein frohes Osterfest

 

 

 

"obs/Blumenbüro/Pflanzenfreude.de"
"obs/Blumenbüro/Pflanzenfreude.de"

 

Lieblicher Flair zu Ostern

 

mit dem zarten Maßliebchen 

 

(ots) - Die anmutigen Maßliebchen sind mit ihren Pompon-förmigen Blüten einfach viel zu schön, um sie gemäß der Ostertradition als blumiges Geschenk zu verstecken. Stattdessen schmücken sie zusammen mit anderen Frühlingspflanzen wie dem Stiefmütterchen die festlich-verspielte Ostertafel. Hinweis: Unser Oster-Poster begleitet Sie auf allen Seiten (s. u.) 

 

 

 

O s t e r m o r g e n

 

Ostergedicht von Emanuel Geibel

 

 

Die Lerche stieg am Ostermorgen

empor ins klarste Luftgebiet

und schmettert' hoch im Blau verborgen

ein freudig Auferstehungslied.

Und wie sie schmetterte, da klangen

es tausend Stimmen nach im Feld:

Wach auf, das Alte ist vergangen,

wach auf, du froh verjüngte Welt!

 

Wacht auf und rauscht durchs Tal, ihr Bronnen,

und lobt den Herrn mit frohem Schall!

Wacht auf im Frühlingsglanz der Sonnen,

ihr grünen Halm' und Läuber all!

Ihr Veilchen in den Waldesgründen,

ihr Primeln weiss, ihr Blüten rot,

ihr sollt es alle mit verkünden:

Die Lieb ist stärker als der Tod.

 

Wacht auf, ihr trägen Menschenherzen,

die ihr im Winterschlafe säumt,

in dumpfen Lüften, dumpfen Schmerzen

ein gottentfremdet Dasein träumt.

Die Kraft des Herrn weht durch die Lande

wie Jugendhauch, o lasst sie ein!

Zerreisst wie Simson eure Bande,

und wie die Adler sollt ihr sein.

 

Wacht auf, ihr Geister, deren Sehnen

gebrochen an den Gräbern steht,

ihr trüben Augen, die vor Tränen

ihr nicht des Frühlings Blüten seht,

ihr Grübler, die ihr fern verloren

traumwandelnd irrt auf wüster Bahn,

wacht auf! Die Welt ist neugeboren,

hier ist ein Wunder, nehmt es an!

 

Ihr sollt euch all des Heiles freuen,

das über euch ergossen ward!

Es ist ein inniges Erneuen,

im Bild des Frühlings offenbart.

Was dürr war, grünt im Wehn der Lüfte,

jung wird das Alte fern und nah.

Der Odem Gottes sprengt die Grüfte -

wacht auf ! Der Ostertag ist da.

 

Emanuel Geibel 1815-1884 

 

 

  

 

 

Papst Franziskus in Rom (Archivbild/Shotshop.com)
Papst Franziskus in Rom (Archivbild/Shotshop.com)

 

Papst Franziskus ruft

 

in Osterbotschaft

 

zu Frieden auf und

 

geißelt Verschwendung

 

 

Rom (dts Nachrichtenagentur) - Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft zum Frieden in der Welt aufgerufen und die Verschwendung gegeißelt.

 

"Wir bitten dich, glorreicher Jesus, lass alle Kriege, jede große oder kleine, alte oder neue Feindseligkeit aufhören", sagte der Papst am Ostersonntag und erinnerte vor mehr als Hunderttausend Menschen auf dem Petersplatz unter anderem an die Konflikte in der Ukraine, Syrien, der Zentralafrikanischen Republik und in Nigeria. Neben der "ungeheuren Verschwendung" prangerte das Kirchenoberhaupt auch den Hunger in der Welt an und forderte die Gläubigen auf dem Petersplatz zur Nächstenliebe auf.

 

Von der Loggia des Petersdoms aus erteilte Papst Franziskus anschließend den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" ("der Stadt und dem Erdkreis").

 

 

 

 

 

 

"Ostern ist Bekenntnis

 

zur Fülle des Lebens,

 

das auch den Tod integriert"

 

 

Osterbotschaft von Kardinal Marx

 

 

Landeshauptstadt München - In seiner diesjährigen Osterbotschaft plädiert der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, für einen Ausbau der Hospiz- und Palliativbegleitung. Gleichzeitig kritisiert er die Rede vom „selbstbestimmten Leben und Tod“ als Ausdruck „eines merkwürdigen, letztlich lebensfremden Individualismus“. In seiner Predigt während der Osternacht verwies Kardinal Marx im Münchner Liebfrauendom auf die Erfahrungen in Hospizen und Palliativstationen, die zeigten: „Wo Menschen geliebt und angenommen sind, wo ihnen geholfen wird, den letzten Weg zu gehen, menschenwürdig zu sterben, da verliert sich der Wunsch nach dem Suizid.“ 

 

Kardinal Marx begrüßte die anstehende Debatte über menschenwürdiges Sterben im Deutschen Bundestag, betonte aber zugleich, die zentrale Frage dürfe nicht sein, „wie wir Wege zum Suizid ermöglichen“. Im Mittelpunkt müsse vielmehr stehen, „was wir tun, damit Menschen ohne Schmerzen und nicht allein sterben“. Gerade die Kirche müsse sich dafür in ihren Einrichtungen, Pfarreien und Gruppen noch stärker einsetzen. 

 

An Ostern feierten Christen nicht nur Jesu Auferstehung, stellte Kardinal Marx klar, sondern auch sein Sterben. Ostern stelle ein „Bekenntnis für die Fülle des Lebens“ dar, „eines Lebens, das auch Wunden und Tod integriert und in sich aufnimmt“, so Marx. So dürfe der Osterjubel „die Klage der Leidenden nicht zum Schweigen bringen“. Der Osterglaube führe zudem in ein „Netzwerk von Beziehungen untereinander und mit dem auferstandenen Christus“, erklärte Marx. In dieser Gemeinschaft gehe es auch darum, „Leiden und Tod, Angst und Trauer gemeinsam zu tragen“. Ostern zeige, „wie durch alles Leiden und Sterben hindurch neues, unzerstörbares Leben möglich wird“, und formuliere als Botschaft an die ganze Gesellschaft: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist! Im Leben nicht und im Sterben nicht!“

 

Quelle: PM Deutsche Bischofskonferenz, Bundesstadt Bonn   

Herausgeber: P. Dr. Hans Langendörfer SJ

Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz

 

 

 

 

Europäischer Karlspreis

 

der Sudetendeutschen

 

für Milan Horáček

 

 

Lesen Sie bitte auf ZEITGESCHEN

 

 

 

 

 

 

ZITAT

 

"1.000 Freunde und doch allein" - 

 

Die große Facebook-Illusion

 

Titel des christlichen Medienmagazins „pro“ (2/2014)

 

www.pro-medienmagazin.de

 

... Facebook und Twitter haben den Begriff Freundschaft verändert, betont (auch) der Wiener Psychotherapeut Raphael Bonelli. "War sie ursprünglich ein 'dem anderen Gutes wollen', so bedeutet sie im Internet oft, dass man andere über die aktuelle Befindlichkeit informiert, Nachrichten eines anderen abonniert und Teilnahme zeigt." Die Social-Networks-Kontakte seien Freundschaften der oberflächlichsten Form. Doch verbringen eben viele mit der Pflege dieser "Freundschaften" ziemlich viel Lebenszeit ...

 

(ZITAT aus dem Titelthema "15 Sekunden berühmt sein" von "pro" - 2/2014, Autoren: Stefanie Ramsperger und Jörn Schbumacher) 

  

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Wohnungsanzeigen (Foto über dts Nachrichtenagentur)
Wohnungsanzeigen (Foto über dts Nachrichtenagentur)

THEMEN - Immobilien/Gesellschaft/

 

TU Darmstadt: Deutsche Mieter sind

 

bei Wohnungssuche anspruchsvoll

 

 

Darmstadt/Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Deutschlands Mieter sind laut einer Studie bei der Auswahl ihres neuen Heims anspruchsvoll. Für 52 Prozent ist eine gute Infrastruktur mit kurzen Wegen zum Einkauf sowie zu Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern sehr wichtig.

Gleichzeitig legen allerdings 49 Prozent großen Wert auf ein ruhiges Wohnumfeld mit wenig Verkehrslärm, wie die Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt ergab, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

 

"Die Ergebnisse der Studie sind insbesondere interessant für Landkreise mit sinkenden Bevölkerungszahlen und somit hohen Leerständen. In der Diskussion um Wohnraummangel in Großstädten werden diese Regionen oft komplett außer Acht gelassen", sagte der Immobilienexperte Dirk Schiereck von der TU Darmstadt. "Hier reißen sich die Mieter nicht um freien Wohnraum, sondern gehen sehr anspruchsvoll an die Suche nach einer neuen Bleibe, wie unsere Studie zeigt. Ein moderner Grundriss oder Balkone werden vom Mieter als Komfort geschätzt, aber insbesondere auch die seniorenfreundliche Ausstattung einer Wohnung überzeugt Mieter."

 

 

 

 

Peter Josef Abels * John Baldessari * Daniel T. Braun * Michel Campeau *

Max De Esteban * Frederik Foert * Thomas Freiler * Cynthia Greig *

Thomas Herbrich * Per Johansen * Andreas Mühe * Robert und Shana

ParkeHarrison * Peter Puklus * Michael Reisch * Tim Roda * Noe Sendas *

Berndnaut Smilde * Christian Tagliavini

 

 

18 Fotokünstler

Reflexion – Ästhetische Referenzen

 

– Die Darmstädter Tage der Fotografie: Freitag, 25. April. Samstag, 26. April. Sonntag, 27. April 2014. Bilder. Vorträge. Ausstellungen. 10 „Locations“.

18 Uhr am Freitag. Designhaus, Eugen-Bracht-Weg 6. Eröffnung der Hauptausstellung. 18 ausgewählte Fotokünstler mit ihren „Positionen“. Prof. Kai Buchholz – inhaltliche Einführung. Samstag, 26. April: 10 bis 19 Uhr. Symposium: Fotokünstler, Wissenschaftler diskutieren „Reflexion – Ästhetische Referenzen aus verschiedenen Perspektiven.“

Beispiel: Michael Campeau. Darkroom. Der Kanadier dokumentiert Dunkelkammern verschiedener Fotografen.

Samstag. 19 Uhr, Centralstation. Künstlerdinner. Plätze limitiert. 35 Euro. Sonntag (27. 4.) sind alle Ausstellungen geöffnet. 10 bis 18 Uhr. Rundgang. Rahmenprogramm. Gespräche. - Unter den Ausstellern des Rahmenprogramms wird zum fünften Mal der „Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie“ vergeben. (Tickets für Symposium und Künstleressen online buchen: www.dtdf.de. Kontakt. Anmeldung).

 

 

 

 

 

 

THEMEN - Gesundheit

 

Bericht: Immer mehr

 

ausländische Ärzte kommen

 

nach Deutschland

 

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nach Deutschland ziehen zwar immer mehr ausländische Ärzte, sie können die Zahl der auswandernden Mediziner aber nicht ausgleichen. Das ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion, die der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe) vorliegt.

 

Danach verließen zwischen 2007 und 2012 fast 17.000 Mediziner Deutschland. Im selben Zeitraum nahm die Zahl der in Deutschland berufstätigen ausländischen Ärzte aber nur um 11.500 zu. Unterm Strich verlor Deutschland damit rund 5.500 Mediziner. Hauptzielland der auswandernden Ärzte war den Angaben zufolge die Schweiz, gefolgt von Österreich und den USA.

 

Die wichtigsten Herkunftsländer waren 2012 Rumänien, Österreich und Russland. Während die Zahl der eingewanderten Ärzte Anfang der 2000er Jahre nur mit einer einstelligen Rate wuchs, betrug die Steigerung 2012 schon 15 Prozent. Die Mehrzahl der ausländischen Mediziner arbeitet im Krankenhaus, nur eine Minderheit geht in den ambulanten Sektor.

 

Linken-Gesundheitsexpertin Birgit Wöllert sagte der "Frankfurter Rundschau": "Zuwanderung löst nicht die Probleme in der ambulanten Versorgung." Zudem fehlten die zugewanderten Ärzte in der Versorgung ihrer Herkunftsländer, sagte sie: "Wir brauchen gute Konzepte zur hausärztlichen Versorgung und zur Bedarfsplanung, statt vom Ausbluten ärmerer Länder zu profitieren."

 

 

 

Foto: Ärzte bei einer Operation (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Ärzte bei einer Operation (über dts Nachrichtenagentur)

 

THEMEN - Medizin

 

Deutsche Ärzte wandern

 

vor allem in die Schweiz aus

 

 

Deutschland will immer mehr Fachkräfte gewinnen, meist aus dem Ausland. Deutsche Fachleute dagegen kehren dem Land den Rücken.

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Ärzte, die Deutschland verlassen, gehen vor allem in die Schweiz. Wie die "Bild-Zeitung" (Samstag) unter Berufung auf Antworten des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Birgit Wöllert berichtet, sind seit dem Jahr 2007 16.882 Ärzte aus Deutschland ausgewandert. 4.269 gingen demnach in die Schweiz, 1.659 nach Österreich.

 

"Das Versorgungsproblem ist durch mehr Geld nicht zu lösen. Wir brauchen stattdessen zeitgemäße und lebenswerte Arbeitsbedingungen auch für Ärztinnen und Ärzte auf dem Land. Schließlich haben alle das Recht auf familiengerechte Arbeitszeiten", sagte Wöllert zu den Zahlen.

 

 

Kommentar  "Ich lebe in der Schweiz in einem Umfeld, das mir mehr behagt. Die Verhältnisse in Deutschland entsprechen nicht mehr meinen Vorstellungen von einem selbstbestimmten Dasein in Freiheit und Würde. Wenn wir gefährliche Parallelkulturen nicht nur dulden, sondern sie auch noch gezielt fördern, leben wir permanent auf einem Pulverfass. Das möchte ich nicht, das möchte ich meiner Familie nicht antun", sagt mir ein Arzt.  ( hms )

 

 

 

 

 

 

 

A K T U E L L   H E S S E N T A G

 

 

 

 

Foto Thees Uhlmann: Ingo Pertramer
Foto Thees Uhlmann: Ingo Pertramer

 

Hessentag: Thees Uhlmann & Band

 

am 8. Juni im Stadtpark

 

Hessentagsstadt Bensheim - Am 8. Juni um 20 Uhr sorgen Thees Uhlmann & Band für einen stimmungsvollen Hessentags-Abend im Stadtpark. Thees Uhlmann hat nach seiner Karriere als Sänger der Indierock-Band Tomte 2011 mit seinem ersten Solo-Album den großen Wurf als Solokünstler gelandet. Uhlmann setzt auf eine Mischung aus Indierock und deutschsprachiger Popmusik. Sein Album stieg von Null auf Vier in den Media Control Charts ein, hielt sich neun Wochen in den Top-100, die Single „Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf“ wurde zum Radio-Hit. Die Presse kürte Uhlmann zum Bruce Springsteen von Niedersachsen.

 

Obwohl ununterbrochen auf Tour, hat der Künstler jede freie Minute genutzt, um Songs zu schreiben. Auf der Bühne und im Studio immer dabei: Gitarrist und Produzent Tobias Kuhn. Wer Thees Uhlmann & Band je live erleben durfte, der kennt das: Diese Menschen brauchen keine Knalleffekte, sie sind ihre eigene Pyro-Show.

 

Das Konzert ist eine Veranstaltung von Showmaker Entertainment und der Stadt Bensheim und wird präsentiert von RADIO BOB! und vom Bergsträßer Anzeiger.

 

Tickets gibt es ab Morgen, 10. April, um 10 Uhr. Online können Tickets (24,20 € inkl. aller Gebühren, Steuern und ÖPNV / Abendkasse: 27 €) bestellt werden unter www.hessentag.de, telefonisch unter der Behördennummer und Hessentagshotline 115 (ohne Vorwahl) und/oder 06251/58263-15 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Der städtische Ticketshop in der Bensheimer Innenstadt (Tourist-Info in der Alten Faktorei, Hauptstr. 39) ist Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 18 Uhr, Mittwoch von 9 bis 13 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Tickets gibt es auch in den Ticketshops des Mannheimer Morgen / Bergsträßer Anzeigers (Pressehaus Telefon 06251/100816).

 

Alle Informationen zum Hessentag sind online zu finden, auch ein Newsletter kann auf www.hessentag.de abonniert werden.

 

Foto Thees Uhlmann: Ingo Pertramer

  

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Quelle: Matthias Schaider

Stadt Bensheim

Teamleiter Medien und Kommunikation 

Pressesprecher Hessentag 2014

www.stadtkultur-bensheim.de

 

 

Annett Louisan (Foto: Hessentag)
Annett Louisan (Foto: Hessentag)

Annett Louisan beim Hessentag -

 

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau sowie die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck präsentieren ihr Programm in einem speziell errichteten "Sternendom". Dann soll sich das bis zu 600 Besucher fassenden Kuppelzelt an der Hessentagsstraße in Bensheim zu einem lebendigen Treffpunkt für leise und laute Töne verwandeln. Neben besonderen Andachten, Gottesdiensten und Gesprächsmöglichkeiten ist ein umfangreiches Bühnenprogramm mit Stars wie der Sängerin Annett Louisan vorgesehen. Künstler wie Anna Depenbusch, Eva Lind und Michael Sens, Joy Fleming, Walter Renneisen, Fools Garden, Clemens Bittlinger sowie Kabarett, magische Shows und vieles mehr versprechen unvergessliche Abende im Sternendom. Mehr zum Hessentag auf unserer HESSENTAGSSEITE.

 

 

Lars Reichow (Foto: Hessentag/Pressestelle)
Lars Reichow (Foto: Hessentag/Pressestelle)

Lars Reichow

 

mit "Das Beste"

 

für Hessen

 

Die Katholische Kirche hat den bekannten Kabarettist Lars Reichow mit seinem Programm "Das Beste" für den Hessentag gewinnen können. Ein "flammender" Höhepunkt gleich zu Beginn ist das "Glaubensfeuer" am 6. Juni in der katholischen Kirche St. Georg direkt an der Festmeile. Jeweils um 22 und um 23 Uhr können die Besucher beeindruckende Lichtinstallationen mit Texte zu Pfingsten erleben – eine Vorpremiere gibt’s bereits am 5. Juni um 22 Uhr. Ansonsten geht es in St. Georg sehr musikalisch zu: Am 8. und 9. Juni erklingt Joseph Haydns Oratorium "Die Schöpfung" und am 12. Juni sind hessische Mädchenchöre zu Gast in St. Georg. Auch das Vokalquintett LUYS aus Armenien tritt auf. Am Freitag, 13. Juni, um 22 Uhr gibt der Kammerchor Cantemus ein Konzert, das die Zuhörer mit einem poetischen Nachtprogramm verzaubern wird. Mehr zum Hessentag - HESSENTAGSSEITE!

 

 

 

TIM BENDZKO - Foto: Hessentag
TIM BENDZKO - Foto: Hessentag

Echo 2014 an drei Hessentagskünstler

 

Tim Bendzko, Adel Tawil und Santiano lauten die Künstler, die einen Echo 2014 erhalten haben und in Bensheim zu Gast sind. Tim Bendzko tritt gemeinsam mit der hr Bigband sowie Ivy Quainoo und Chima am 10. Juni im Festzelt auf. HR3 und der Bergsträßer Anzeiger/ Mannheimer Morgen präsentieren das Konzert.

Adel Tawil hatte nicht nur einen großen Auftritt beim Echo, auch am Mittwoch, 11. Juni, wird er sich im Festzelt präsentieren. Mit seinem Debütalbum und mit seiner ersten Single als Solokünstler "Lieder" stürmte Tawil die deutschen Charts, und schon bald auch den Hessentag. HIT RADIO FFH und der Bergsträßer Anzeiger bringen Adel Tawil nach Bensheim.

Die Männer von Santiano befinden sich nach wie vor auf einer Welle des Erfolgs. Auch sie haben einen Echo erhalten. Am 8. Juni stehen Santiano auf der Bühne im Festzelt. Die Berliner Künstlerin Oonagh, die für einen Echo nominiert war, tritt gemeinsam mit Santiano auf.

Das Konzert wird präsentiert von HR4 und dem Bergsträßer Anzeiger.

 

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