31. 10. 2014        R E F O R M A T I O N S T A G

 

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NACHRICHTEN

 

 

"Römertopf -

das Original"

 

"Schlamassel

Massentierhaltung" 

 

ZEITGESCHEHEN 

 

 

"Stalin im Dirndl"

 

 

Russen im Luftraum

 

FRANKFURT

 

 

"Die sinnlichen Seiten des Paarseins"

 

"Freier Handel -

um jeden Preis?"

 

 

 

   

 

Foto/Quelle: püia/Stadt Frankfurt am Main
Foto/Quelle: püia/Stadt Frankfurt am Main

 

Römische Kinderspiele

 

Simone Ganss erzählt im Archäologischen Museum

 

über das Kinderleben in Rom

 

 

(pia) Die Spielevarianten der römischen Kinder waren unerschöpflich. In der Familienführung des Archäologischen Museums am 2. November, um 11 Uhr, erläutert Simone Ganss Kindern und Eltern ausgewählte Spiele und ihre Regeln anhand von Originalobjekten in der römischen Abteilung des Museums. Interessierte treffen sich um 11 Uhr im Foyer des Museums. Es gilt der reguläre Eintritt – 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Die Führung ist kostenlos.

 

Viele Besucher lauschten spontan dem Cellisten im Medieval and Renaissance Galleries des Victoria & Albert Museum London. Quelle: "obs/Sächsische Staatskanzlei"
Viele Besucher lauschten spontan dem Cellisten im Medieval and Renaissance Galleries des Victoria & Albert Museum London. Quelle: "obs/Sächsische Staatskanzlei"

 

"So geht sächsisch.":

 

Jan Vogler sorgt für

 

Gänsehaut in London

 

  

London (ots) -

- Jan Vogler überrascht Besucher des Londoner Victoria & Albert

Museums

- Spontanes Konzert vermittelt authentische, sächsische Momente

- Cellist als Botschafter für "So geht sächsisch." unterwegs

 

Die Briten sind derzeit im Deutschlandfieber: Allein in London wurden jüngst mehrere Ausstellungen deutscher Künstler eröffnet, darunter auch die des Dresdners Gerhard Richter. Eine Sympathiewelle, die die Sachsen nutzen und mit einem exklusiven Ereignis krönen: Der Cellist Jan Vogler - prominenter und renommierter Botschafter sächsischer Musik - konnte für ein ungewöhnliches Spontankonzert gewonnen werden. Unter dem Motto "So geht sächsisch." sorgte der Virtuose am 29. Oktober im Victoria & Albert Museum für musikalischen Hochgenuss. Er präsentierte den überraschten Museumsbesuchern inmitten der Ausstellung Werke von Johann Sebastian Bach. Die Gäste des 1851 eröffneten Museums konnten so einen unvergesslichen, "sächsischen" und vor allem berührenden Überraschungsmoment genießen.

 

Im Rahmen seines London-Besuches lud Jan Vogler am Abend noch zu einem Kammermusikkonzert ins German House.

 

"Meine musikalische Heimat ist Sachsen, das deutsche Bundesland, das wie kein anderes für seine reiche Kulturlandschaft bekannt ist. Mit Johann Sebastian Bachs Solosuiten spontan im Victoria & Albert Museum aufzutreten ist ein Moment der Improvisation in meinem durchgeplanten Proben- und Konzertplan hier in London. Bachs Musik schlägt sofort diese Kulturbrücke von der Elbe an die Themse. Eine Überraschung auch für die Museumsbesucher und eine besondere Begegnung und Erfahrung für uns alle. Tolle Atmosphäre, Dank an den Hausherrn Prof. Martin Roth!"

 

Jan Vogler ist ein perfekter Botschafter für "So geht sächsisch.". Seine Auftritte als Solist mit den New Yorker Philharmonikern machten ihn international bekannt. Als Intendant der Dresdner Musikfestspiele und des Moritzburg Festivals trug und trägt er wesentlich dazu bei, Sachsen zu einer der Topadressen für Anhänger der klassischen Musik aus aller Welt zu machen.

 

Hintergrundinformationen "So geht sächsisch."

 

Seit Herbst 2014 wirbt Sachsen unter dem Slogan "So geht sächsisch." (engl.: "Simply Saxony."). Im Mittelpunkt der Imagekampagne stehen die Stärken des Freistaates: atemberaubende Landschaften, weltberühmte Sehenswürdigkeiten, eine große kulturelle Vielfalt. "So geht sächsisch." stellt auch den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen in den Mittelpunkt und die sächsischen Stärken in Sachen Innovations- und Investitionsfreude, Kreativität, Erfindergeist, Bodenständigkeit und Familienfreundlichkeit heraus. Geschichten über sächsische Macher finden sich unter http://www.so-geht-saechsisch.de/.

 

 

Quelle: Dr. Antje Thiersch, SÄCHSISCHE STAATSKANZLEI

 

 

 

 

Solidarität mit den Ärmsten der Welt

 

Gläubige im Bistum Limburg

 

spenden 162.000 Euro für Weltmission

 

 

Limburg an der Lahn/Aachen - Der Oktober ist traditionell der Monat der Weltmission der katholischen Kirche. Jedes Jahr wird in rund 100 Ländern zeitgleich für die 1.000 ärmsten Diözesen der Welt gesammelt. Zu der größten weltkirchlichen Solidaritätsaktion ruft das Internationale Katholische Hilfswerk missio auf. Bundesweit schließen Kollekten in allen katholischen Gottesdiensten am Weltmissionssonntag den Monat der Weltmission ab. Im Aktionsjahr 2013 wurden im Bistum Limburg fast 162.000 Euro, bundesweit knapp 3,65 Millionen Euro gespendet.

 

„Pfarreien und Diözesen in den am wenigsten entwickelten Ländern haben kaum eigene Einnahmen. Wenn sie keine Partnerschaften mit Diözesen aus reicheren Ländern haben, ist es für sie schwierig, ihre pastorale und soziale Arbeit zu finanzieren“, erklärte Winfried Montz, missio-Diözesandirektor im Bistum Limburg. „Vor allem für diese Diözesen ist die weltweite Kollekte zum Sonntag der Weltmission bestimmt.“ Das Hilfswerk lädt jedes Jahr eine andere Ortskirche aus Afrika, Asien und Ozeanien nach Deutschland ein. In diesem Jahr steht das Engagement der Kirche in Pakistan für soziale Gerechtigkeit, Bildung und Religionsfreiheit im Mittelpunkt. Vom 5. bis zum 26. Oktober waren unter dem biblischen Leitwort „Euer Kummer wird sich in Freude verwandeln“ ein Dutzend Christinnen und Christen der katholischen Kirche aus Pakistan in rund 300 Veranstaltungen zwischen Flensburg und München zu Gast, um über ihren Alltag zu berichten. Sie veranschaulichten dadurch beispielhaft die Lage der 1.000 ärmsten Diözesen, für die die Kollekte 2014 vom 26. Oktober bestimmt ist.

 

Das Internationale Katholische Missionswerk missio Aachen fördert die katholische Kirche in 74 Ländern in Afrika, Asien und Ozeanien. Im vergangenen Jahr wurden 941 Einzelmaßahmen seiner Partner mit 49,1 Millionen Euro finanziert. Dieses Geld stärkt die pastorale, soziale und interreligiöse Ar­beit, die Infrastruktur sowie die Ausbildung von Laien, Priestern und Ordensleuten der katholischen Kirche in diesen Kontinenten. Mit ihrer Arbeit erreicht die Kirche dort aber nicht allein die Christen, sondern trägt zur Verbesserung der Lebensumstände der gesamten Gesellschaft bei. In vielen Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens ist die Kirche oft noch die einzige Institution, die alle Menschen erreicht, da staatliche Strukturen schwach sind.

 

Weitere Informationen zur missio-Hilfsaktion und dem Beispielland Pakistan finden Sie im Internet unter www.missio-hilft.de/wms

 

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Quelle: Informations- und Öffentlichkeitsarbeit des Bistums Limburg

65549 Limburg

www.bistumlimburg.de

 

 

 

 

 

Andere Länder, Sitten und Bräuche

  

Mexiko: Der "Tag der Toten"

 

ist ein Fest der Freude

 

 

"obs/Mexico Tourism Board/Ricardo Espinosa - reo"
"obs/Mexico Tourism Board/Ricardo Espinosa - reo"

Mexiko-Stadt - Der "Día de los Muertos" ist einer der wichtigsten Feiertage in Mexiko und ehrt die verstorbenen Seelen. Gemäß dem Glauben der eingeborenen Völker Mexikos besuchen die Toten einmal im Jahr, von Ende Oktober bis Anfang November, die Lebenden und kehren zu ihren Familien zurück. Was für manch einen angsteinflößend klingen mag, ist in Mexiko ein beliebter Brauch, der 2003 von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit ernannt wurde.

 

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Botschaft des Staates Israel
Botschaft des Staates Israel

 

Offizielle Webseite

 

zum 50. Jubiläumsjahr

 

"Deutschland und Israel"

 

jetzt online

 

Veröffentlicht: 29. Oktober 2014 | Autor: Felizitas Küble, Christliches Forum I

 

Hauptstadt Berlin - Die offizielle gemeinsame Website der Außenministerien Israels und Deutschlands, die das Jubiläumsjahr anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahr 2015 begleiten wird, ist nun online geschaltet. Die Website findet sich unter www.israel50deutschland.org und ist in drei Sprachen (Deutsch – Hebräisch – Englisch) aufrufbar.

 

Die Besucher finden dort viele Hintergrundinfos zu den israelisch-deutschen Beziehungen und zum Jubiläumsjahr, einen bebilderten Zeitstrahl und einem interaktiven Eventkalender für 2015.

 

Die Website wird laufend aktualisiert und soll so die zahlreichen Veranstaltungen in Deutschland und in Israel begleiten.

 

Schon heute können Veranstalter, die einen Beitrag zum Jubiläum leisten, ihre Projekte und Events eintragen und die Beiträge nachträglich durch Videos und Links anreichern.

 

Im Eventkalender werden in den nächsten Monaten zunehmend Ankündigungen von Kulturveranstaltungen wie Lesungen, Konzerten, Ausstellungen, Tanz- und Filmfestivals zu finden sein, aber auch von Messen, Seminaren, Vorträgen, Konferenzen, Workshops, Jugendbegegnungen und Austauschprojekte aus verschiedenen Bereichen. QV3XTtGudzX4TtwzwBLBdA

 

Dazu kommen Berichte über offizielle Begegnungen wie die Regierungskonsultationen und Staatsbesuche, sowie gemeinsame Projekte Deutschlands und Israels – das offizielle Logo und die bilaterale Website sind erst der Anfang. Folgen wird beispielsweise eine gemeinsame Sonderbriefmarke anlässlich des Jubiläums.

 

Auf der Website begrüßen die beiden Außenminister, Dr. Frank-Walter Steinmeier und Avigdor Lieberman die Besucher.

 

Gemeinsam hoffen beide Minister auf ein inspirierendes Jubiläumsjahr und bereichernde Begegnungen zwischen Israelis und Deutschen, die die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern, Institutionen und Organisationen festigenden und ausbauen.

 

Im Rahmen des Empfangs zum Tag der Deutschen Einheit in der Residenz des deutschen Botschafters in Israel, Botschafter Andreas Michaelis, wurde die Seite in Anwesenheit von Staatspräsident Reuven Rivlin und Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier vorgestellt.

 

Bereits im Mai dieses Jahres war als offizieller Hashtag für das Jubiläumsjahr #IL50Dvorgestellt worden.

Den Bericht des Auswärtigen Amtes zur Auftaktveranstaltung finden Sie hier.

Zur Homepage »

 

 

Quelle: Botschaft des Staates Israel

 

 

 

 

Rentner fühlen sich laut VdK

  

von Bundesregierung "verschaukelt"

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Sozialverband VdK hat die absehbare geringere Rentenerhöhung im Westen zum 1. Juli 2015 infolge der neuen Lohnstatistik scharf kritisiert: In der "Bild" (Mittwoch) warf die VdK-Vorsitzende Ulrike Mascher der Bundesregierung vor, die Rentner zu verschaukeln. "Mir ist schleierhaft wie es zu solch großen Abweichungen bei der Prognose und der tatsächlichen Erhöhung kommen kann", sagte Mascher. "Millionen Rentner fühlen sich verschaukelt. Die Rentenerhöhungen werden immer unberechenbarer und intransparenter." Die VdK-Chefin verwies dabei auf die im Rentenversicherungsbericht 2013 veröffentlichte Prognose der Bundesregierung von 3,76 Prozent Rentenerhöhung für die Senioren im Westen. Es wäre die stärkste Rentenerhöhung seit 20 Jahren gewesen.

 

Wegen Veränderungen der Lohn-Statistik und dem Verzicht auf die Rentenbeitragssenkung Anfang 2014 fällt die Rentenerhöhung 2015 im Westen nun erheblich niedriger aus.

 

Ost-SPD-Mitbegründer

 

 

gegen Rot-Rot-Grün in Thüringen

 

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Zwei prominente Mitbegründer der Ost-SPD von 1989, Markus Meckel und Stephan Hilsberg, haben sich gegen eine rot-rot-grüne Koalition in Thüringen ausgesprochen. "Die Linke steht nicht auf der Basis des breiten Konsenses unserer Gesellschaft zu den Schlüsselfragen der Außen- und Europapolitik. Deshalb ist sie in meinen Augen für die SPD nicht koalitionsfähig", sagte Meckel im Gespräch mit der Zeitschrift "Superillu".

 

Hilsberg betonte, der Weg sei "fatal", die SPD werde "dafür bezahlen müssen". "Die Gefahr ist, dass die Linkspartei sich dadurch auf Dauer als stärkste Kraft im linken Spektrum etabliert." Meckel war für die SPD 23 Jahre im Bundestag und ist heute Präsident des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Hilsberg war 19 Jahre lang SPD-Abgeordneter im Bundestag.

 

Beide waren unter den Gründern der Partei, die sich im Oktober 1989 als "Sozialdemokratische Partei in der DDR" (SDP) formierte und sich 1990 mit der "Sozialdemokratischen Partei Deutschlands" (SPD) vereinigte. Wie die meisten Mitbegründer kamen Hilsberg und Meckel aus der von der SED verfolgten DDR-Bürgerbewegung. Trotz dieser Vergangenheit gehe es nicht um alte Konflikte, betonten beide.

 

"Wir haben damals mit der Gründung der SPD der SED die Machtfrage gestellt – das war gut. Diese alte Konfliktstellung gibt es aber heute nicht mehr. Die Linke ist nicht mehr die alte SED", sagte Meckel der Zeitschrift.

 

Trotzdem lehnten sie eine Koalition mit dem SED-Nachfolger auch heute aus inhaltlichen Gründen ab. Außerdem sei die knappe Mehrheit einer möglichen rot-rot-grünen Koalition in Thüringen von nur einer Stimme kein Garant für eine stabile Regierung.

 

 

 

 

Strobl: Grüne sollten den

 

Zusatz "Bündnis 90"

 

aus Parteinamen tilgen

 

Boris Palmer (Tübingen) rückt

 

von Schwarz-Grün ab 

 

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl hat die Grünen aufgefordert, nach ihrem Votum für eine rot-rot-grüne Koalition in Thüringen den Zusatz "Bündnis 90" aus ihrem Parteinamen zu tilgen. "Es ist geschichtsvergessen, einen Politiker der umbenannten SED zum Ministerpräsidenten zu wählen", sagte Strobl der "Welt". "Diese Partei nennt sich `Bündnis 90/Die Grünen` und unterstreicht damit ihre bürgerrechtliche Tradition. Ich fordere die Grünen auf, `Bündnis 90` aus ihrem Parteinamen zu streichen, wenn sie sich auf eine rot-rot-grüne Koalition in Thüringen einlassen."

 

Der wiedergewählte Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) indes verteidigte die Entscheidung des Thüringer Landesverbands. "Ich finde es völlig richtig, dass es in Thüringen eine rot-rot-grüne Koalition geben soll", sagte Palmer der "Welt am Sonntag". "Ich habe nie Schwarz-Grün als unsere Verheißung betrachtet. Wir müssen aufhören, nach ideologischen Kriterien zu sortieren." Mal könne die Linke Partnerin der Grünen sein, mal die CDU.

 

Auf Bundesebene sei die Linkspartei allerdings "regierungsuntauglich", stellte Palmer fest. "Diese Partei würde uns die Wirtschaft kaputt machen, die Sozialsysteme überlasten und uns international isolieren, wenn wir sie gewähren ließen." Linke-Chefin Katja Kipping wertete eine rot-rot-grüne Regierung in Thüringen als Modell auch für den Bund.

 

"Die Strahlkraft kommt über den Erfolg einer solchen Regierung", sagte Kipping der "Welt". "Rot-Rot-Grün wächst über die Länder. Wir wollen weitere Regierungsbeteiligungen erringen. Das Ziel muss sein, dass Ende 2016 ein roter Ring um das schwarze Kanzleramt liegt." Sie halte nichts davon, heute schon etwas für 2017 auszuschließen.

 

 

 

 

P Ö S T C H E N

 

Thüringische Landeszeitung:

 

Thüringer Grüne wollen zwei Minister

 

Weimar (ots) - Die Thüringer Grünen beanspruchen im Fall einer rot-rot-grünen Koalition mindestens zwei Ministerposten. "Es wird keine Regierung geben mit nur einem grünen Kabinettsmitglied", sagte Landessprecher Dieter Lauinger der "Thüringischen Landeszeitung" in ihrer Online-Ausgabe. Das Umweltressort müsse "auf alle Fälle mit dabei sein". Weiter festlegen wollte sich der Parteivorsitzende derzeit nicht. Bei den Grünen, die in einem Bündnis mit Linken und SPD der mit Abstand kleinste Partner wären, wird jedoch auch mit dem Justizministerium geliebäugelt.

 

 

 

 

DA S   Z I T A T

 

 

"25 Jahre nach dem Mauerfall werden in Thüringen die Opfer der SED-Diktatur verhöhnt. Grüne und SPD machen mit bei dem schändlichen Spiel. Es geht den Funktionären um Posten und Macht, nicht ums Gewissen!"

 

PROFESSOR ERNST ELITZ, Gründungsintendant des Deutschlandradios, heute m "Bild"-Kommentar 

 

 

 

 

 

Leben und Arbeiten

 

im Schatten der Grenze

 

 

Workshop und Vortrag zu Auswirkungen

 

der deutschen Teilung auf Wolfsburg

 

und das Volkswagenwerk

 

 

Wolfsburg/Kassel  - Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Mauerfalls laden das Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS) und die Historische Kommunikation der Volkswagen Aktiengesellschaft am 3. November 2014 zu zwei Veranstaltungen ein, die sich mit den Auswirkungen der deutschen Teilung auf die Stadt Wolfsburg und das Volkswagenwerk beschäftigen.

 

Am Nachmittag findet ab 15 Uhr im Alvar-Aalto-Kulturhaus (AAK) ein öffentlicher Workshop zum Thema statt. Dr. Günter Riederer (IZS) erläutert die wechselhafte Geschichte des „Ortskuratoriums Unteilbares Deutschland“ von seiner Gründung 1956 bis zur Auflösung 1969. Dr. Manfred Grieger (Historische Kommunikation der Volkswagen Aktiengesellschaft) spricht über die DDR-Geschäfte von Volkswagen. 

 

Der Kasseler Historiker Marcel Glaser berichtet über die noch in den letzten Wochen der DDR am 24. Oktober 1989 geschlossene tädtepartnerschaft zwischen Wolfsburg und Halberstadt.

 

Um 19 Uhr wird Jens Bisky (Leiter der Feuilletonredaktion der Süddeutschen Zeitung) im großen Saal des AAK in einem Vortrag über die deutsch-deutsche Geschichte aus Sicht eines DDR-Bürgers sprechen. Bisky hat mit zahllosen Artikeln die Frage der deutschen Einheit publizistisch begleitet und 2006 mit dem Buch „Geboren am 13. August. Der Sozialismus und ich“ seine persönliche Auseinandersetzung mit der DDR vorgelegt.

 

Beide Veranstaltungen sind kostenfrei. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

 

Quelle: PM der Stadt Wolfsburg 

 

 

 

 

 

rbb bringt Untergrundvideos

 

aus den letzten Jahren der DDR

 

ins Kino

 

 

Hauptstadt Berlin (ots) - Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls bringt "Kontraste", das ARD-Politikmagazin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Untergrundfilme aus den letzten Jahren der DDR ins Kino. Die einmalige Aufführung beginnt am 27. Oktober um 19.30 Uhr im Kino Babylon in Berlin-Mitte.

 

Gedreht unter erheblichen persönlichen Risiken und heimlich nach West-Berlin geschmuggelt, vermitteln die historischen Aufnahmen aus dem "Kontraste"-Archiv ein ungeschöntes Bild von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen der DDR zwischen 1986 und 1990.

 

Unter welchen Bedingungen die Bilder entstanden und welche Rolle das "Westfernsehen" für die Bevölkerung der DDR und die Bürgerbewegung spielte, diskutieren im Anschluss an die Vorführung Peter Wensierski (Der Spiegel), Roland Jahn (Bundesbeauftragter für die Unterlagen der Staatssicherheit der DDR) und Jürgen Engert, ehemaliger Chefredakteur des SFB und Moderator von "Kontraste". Die Gesprächsleitung übernimmt Reinhard Borgmann, Leiter Politische Magazine des rbb.

 

"25 Jahre Mauerfall - Bilder vom Ende" - 60 Minuten Untergrundvideos aus der DDR (1986 - 1990) aus dem "Kontraste"-Archiv. Mit anschließender Diskussion, Montag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr im Kino Babylon, Berlin-Mitte, Rosa-Luxemburg-Straße 30.

 

 

 

  

 

Foto: Michelle Hunziker (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Michelle Hunziker (über dts Nachrichtenagentur)

 

Michelle Hunziker:

 

Ich kann als Mutter sehr streng sein

 

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Moderatorin und Sängerin Michelle Hunziker kann nach eigenem Bekunden eine sehr strenge Mutter sein. Im Interview mit der "Gala" sagte die 38-Jährige, dass ihr als Mutter feste Regeln bei der Erziehung wichtig seien, insbesondere wenn es um ihre 17-jährige Tochter gehe. "Ich möchte meine Tochter so gut es geht beschützen", betonte Hunziker.

 

Als ihre Teenie-Tochter einmal nach einer Party viel zu spät nach Hause kam, verhängte Hunziker als Strafe Hausarrest. "Ich gewähre ihr so viele Freiräume wie möglich. Wenn sie aber meine Gutmütigkeit ausnutzt, kann ich sehr streng sein."

 

Die Moderatorin erwartet nach ihrer Hochzeit mit Tomaso Trussardi im März ihr drittes Kind.

 

 

NACHRICHTEN

 

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Foto: Jogi Löw bei der Fußball-WM in Brasilien (Marcello Casal Jr/Agência Brasil, Lizenztext: über dts-news.de/cc-by)
Foto: Jogi Löw bei der Fußball-WM in Brasilien (Marcello Casal Jr/Agência Brasil, Lizenztext: über dts-news.de/cc-by)

 

Jogi Löw erhält

 

Deutschen Medienpreis 2014

 

Baden-Baden (dts Nachrichtenagentur) - Der Trainer der Fußball-Nationalmannschaft, Joachim Löw, erhält den Deutschen Medienpreis 2014. Seine Arbeit erfülle nach Meinung der Jury die Kriterien des Preises in besonderer Weise und seine "fachliche Exzellenz" etabliere ihn als einen der angesehensten Fußballtrainer der Welt. "Unter der Führung von Jogi Löw hat die deutsche Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft nicht nur sportlich überzeugt. Sein Führungsstil und seine Spielphilosophie haben die Nationalelf in der ganzen Welt zu einem herausragenden Botschafter eines modernen, weltoffenen und sympathischen Deutschlands gemacht", heißt es in der Begründung der Jury.

 

Löws Arbeit sei geprägt durch eine über Jahre hinweg verfolgte Vision einer Mannschaft, in der Spitzensportler mit ganz unterschiedlichem Hintergrund, Erfahrung und Persönlichkeit sich mit Stolz zusammenfügen, um für Deutschland spielen zu dürfen. Dabei hat Löw, so die Jury weiter, "mit einer gelassen wirkendenden Unbeirrbarkeit seinen Kurs auch im medialen Wechselbad von Lobeshymnen und Abgesängen zielstrebig verfolgt". Im vergangenen Jahr hatte Königin Máxima der Niederlande den Preis erhalten, 2012 war George Clooney der Preisträger.

 

 

 

 

 

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"Die Wirtschaft, das organisierte Verbrechen

und Geheimdienste profitieren vom Internet,

nicht aber die Menschen."

 

 

JARON LANIER

 

Friedenspreisträger 2014

des Deutschen Buchhandels