24. November 2014

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Der nächste Kracher

 

 

Berlin:

 

Flughafen-Eröffnung

 

nicht vor Mitte 2017

 

 

 

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der neue Hauptstadtflughafen BER wird laut internen Planungsunterlagen frühestens Mitte 2017 eröffnen können. Wegen weiterer Verzögerungen soll möglicherweise sogar erst ein Starttermin im Jahr 2018 möglich sein, berichtet die Zeitung "Bild am Sonntag". Am 12. Dezember will Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn seinen "Terminkorridor" für die BER-Eröffnung verkünden.

 

In Terminplänen für die einzelnen Bauabschnitte heißt es derzeit, dass alle Baumaßnahmen am "28. Oktober 2016" abgeschlossen werden sollen. Nach einem sechsmonatigen Probebetrieb könnte damit der BER Mitte 2017 in Betrieb genommen werden. Wie "Bild am Sonntag" weiter berichtet, soll aber auch dieser Termin nicht zu halten sein.

 

Demnach muss für den Umbau der Entrauchungsanlage ein neuer Bauantrag beim Bauordnungsamt eingereicht werden. Doch die geplante Abgabe im März 2015 verzögert sich nach Angaben von Planern um ein halbes Jahr.

 

 

 

BERLINER MORGENPOST:

 

"Zum Schaden Berlins"

 

Ein Leitartikel von Christine Richter

 

 

Hauptstadt Berlin (ots) - Es wird wohl noch viel länger dauern: Glaubt man den Experten, wird der Hauptstadtflughafen BER frühestens Mitte 2017 in Betrieb gehen. Nach den Meldungen vom Wochenende wahrscheinlich sogar erst im Jahr 2018. Sechs Jahre später als ursprünglich geplant. Freuen kann das nur diejenigen, die in der künftigen Einflugschneise des BER wohnen - sie haben noch ein paar Jahre länger Ruhe. Für Berlin ist die Tatsache, dass die Probleme am BER, vor allem die mit der Entrauchungsanlage, nur so schleppend gelöst werden können, ein Desaster. Denn der Flughafen Tegel ist an seine Kapazitätsgrenze gekommen. (...)

 

Der ganze Leitartikel im Internet: www.morgenpost.de/134640265

 

 

 

Foto über dts Nachrichtenagentur
Foto über dts Nachrichtenagentur

 

 

STRAFE FÜRS ERSPARTE?

 

Sparkassen-Präsident will

 

Negativzinsen verhindern

 

 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Sparkassen in Deutschland wollen die Negativzinsen für ihre Kunden so gut es geht verhindern. Der "Bild" (Samstag) sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), Georg Fahrenschon: "Wir werden alles dafür tun, negative Zinsen für die Spareinlagen unserer Kunden zu vermeiden."

 

Fahrenschon forderte zugleich die EZB zu einer Trendwende in der Zinspolitik auf.

 

"Wir alle bekommen jetzt die negativen Auswirkungen der Niedrigstzinspolitik der Europäischen Zentralbank zu spüren. Umgekehrt treten die erhofften positiven Wirkungen dieser Politik nicht ein. Aus unserer Sicht kann es so nicht weitergehen", sagte der DSGV-Präsident der "Bild".

 

"Die EZB muss umsteuern und die europäische Politik muss ihre Hausaufgaben machen." Er verteidigte jüngste Kündigungsangebote von LBS Bausparkassen an Kunden. "Wenn ein Bausparer gar kein Baudarlehen anstrebt, sondern einen zugeteilten Bausparvertrag als Anlageform nutzt, ist eine Kündigung vertretbar", sagte Fahrenschon.

 

"Jeder Kunde von Sparkassen und Bausparkassen sollte wissen: Das wird nur gemacht, wenn es gar nicht anders geht."

 

 

 

 

 

De Maizière rechnet

 

"auf Jahre hinaus"

 

mit höchsten Flüchtlingszahlen

 

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) rechnet angesichts der zahlreichen Krisen weltweit "auf Jahre hinaus" mit hohen Asylbewerber- und Flüchtlingszahlen. "Wir haben weltweit rund 50 Millionen Flüchtlinge, mehr als jemals seit Ende des Zweiten Weltkriegs", sagte de Maizière im Interview mit dem "Tagesspiegel am Sonntag".

 

"Auch wir in Deutschland werden nicht nur einmal hohe Zahlen haben, die danach rasch wieder zurückgehen."

 

Daraus resultierende Schwierigkeiten müssten offen angesprochen werden: So zu tun, als wäre die hohe Flüchtlingszahl kein Problem, sei "völlig falsch", so der Innenminister. Flüchtlinge und Verfolgte aufzunehmen sei jedoch "Teil unserer weltweiten Verantwortung und unserer Pflicht als Menschen".

 

 

 

 

Kriminalbeamte sehen

 

große Probleme

 

im Umgang

 

mit Flüchtlingskindern

 

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) sieht große Probleme im Umgang mit Flüchtlingskindern in Deutschland. "Die Zahl der Straftaten, die von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen begangen werden, steigt stark an", sagte BDK-Chef André Schulz dem Nachrichtenmagazin "Focus".

 

Die Politik müsse die Betreuung dieser auf sich gestellten Jugendlichen, die besonders schutzbedürftig seien, deutlich verbessern.

 

Die Polizei könne nicht "Ausputzer" sein für die "Versäumnisse der Politik", so Schulz. Anders als Erwachsene werden diese minderjährigen Flüchtlinge nicht nach einem Schlüssel in Deutschland verteilt. Sie müssen vom Jugendamt vor Ort in Obhut genommen werden, meist in den großen Städten.

 

In Hamburg haben nach BDK-Angaben etwa zehn Prozent der 400 minderjährigen Flüchtlinge, die in diesem Jahr eingereist sind, Straftaten begangen. Einige gelten sogar als Intensivtäter. Bundesweit kamen im vorigen Jahr 6.600 minderjährige Flüchtlinge in Obhut, 1.800 mehr als 2012.

 

 

 

 

 

Berlin verstärkt

 

grenzüberschreitende

 

Aktivitäten

 

gegen il­le­ga­le Mi­gra­ti­on

 

  

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts der wachsenden Flüchtlingszahlen verstärkt Deutschland gemeinsam mit Italien und Österreich die bestehende grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Bekämpfung der Schleusungskriminalität.

 

Die europäischen Bemühungen zur Eindämmung der illegalen Migration sollen durch weitere konkrete bi- und trilaterale Aktivitäten ergänzt werden, teilte das Bundesinnenministerium am Donnerstag mit. So würden unter anderem die gemeinsamen Streifen österreichischer, italienischer und deutscher Polizisten in den grenzüberschreitenden Zügen deutlich verstärkt.

 

Dadurch soll eine höhere Kontrolldichte erreicht werden.

 

Die Innenminister der Europäischen Union hatten sich Anfang Oktober auf eine gemeinsame Flüchtlingsstrategie geeinigt. Dazu gehört unter anderem ein verstärkter Kampf gegen Schlepperbanden, die Verpflichtung aller europäischen Staaten, Flüchtlinge zu registrieren sowie die Bereitschaft, EU-Länder mit vielen Flüchtlingen durch eine Umverteilung in Europa zu entlasten.

 

 

 

 

 

 

Thüringens CDU-Fraktionschef:

 

Marsch der Linken

 

auf Kanzleramt beginnt

 

 

 

Landeshauptstadt Erfurt (dts Nachrichtenagentur) - Thüringens CDU-Fraktionschef Mike Mohring hat vor einem Erfolg des rot-rot-grünen Koalitionsversuchs im Freistaat gewarnt. "In Thüringen beginnt der lange Marsch der Linken auf das Kanzleramt in Berlin", sagte Mohring gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Freitagausgabe). Bewusst erinnerte der Erfurter Politiker damit an das bittere Ende einer politischen Entwicklung in China, "die mythisch stark verklärt war, aber dem Volk große Verluste gebracht" habe. Am Donnerstag wurde in Erfurt der 110 Seiten umfassende Koalitionsvertrag von Linkspartei, SPD und Grüne präsentiert. Der Kandidat Bodo Ramelow benötigt jede Stimme aus dem rot-rot-grünen Bündnis, um thüringischer Ministerpräsident zu werden.

 

Mike Mohring hatte zuvor in "Phonenix" die designierte rot-rot-grüne Koalition in Thüringen als "für viele Menschen unerträglich" bezeichnet. Was die Aufarbeitung des DDR-Regimes angehe, stehe eine Menge "Geschwurbel" im Koalitionsvertrag, so Mohring im TV. Die Erklärung zum "Unrechtstaat DDR" sage nichts über die Verantwortung der SED in der DDR. Er spreche der Linkspartei ab, zukunftsgerichtete Politik zu machen, "solange sie nicht mit ihrer eigenen Verantwortung in der Vergangenheit aufgeräumt hat. Tausende demonstrieren gegen Rot-Rot-Grün, weil sie Sorgen haben, dass die Schikanierer von gestern morgen wieder in Verantwortung kommen." Hierzu ergänzt er: "Wenn man in die Landtagsfraktion schaut, dann gibt es da Stasispitzel, die noch im Herbst 1989 Menschen verraten haben. Und die sind jetzt Mehrheitsbeschaffer bei einer 46-Stimmen Mehrheit."

 

Mohring bezweifelt zudem, ob die rot-rot-grüne Koalition bei der Wahl zum neuen Ministerpräsidenten am 05. Dezember die nötige Mehrheit zustande bekomme. "Die CDU steht bereit, die rot-rot-grüne Konstellation zu stellen und am besten gar nicht ins Amt kommen zu lassen."

 

 

 

 

Deutschlandlied und

 

Schwarz-Rot-Gold

 

gegen Rot-Rot-Grün

 

in Thüringen

 

 

 

Landeshauptstadt Erfurt (-/hms) - Am 4. Dezember soll es in der Landeshauptstadt Erfurt erneut zu einer Demonstration gegen Rot-Rot-Grün in Thüringen geben. Tags drauf will sich LINKEN-Bodo Ramelow im Erfurter Landtag zum neuen Ministerpräsidenten des "Freistaates" küren n lassen. Die größten Probleme könnte ihm die AfD bereiten, gerade weil sie sonst keinen Einfluss nehmen kann. Wählen einige Abgeordnete der eurokritischen Partei den Linken-Kandidaten mit, wäre der sofort mit einem Makel behaftet: "Der wird von den Rechten gestützt, ein solcher Satz macht dann schnell die Runde. Das hält auch der ebenso forsche wie listige Herr Ramelow kaum durch - und die neue Regierung steckt von Anfang an in einer ernsthaften Krise", sagt ein CDU-Mann aus Thüringen, der nicht genannt sein will.  Bislang hat sich die AfD noch nicht deutlich zu ihrem Abstimmungsverhalten im Parlament geäußert. Politische Beobachter rechnen mit schnellen Neuwahlen, falls die AfD der linken Mehrheit "ein Bein stellt" und ein vernünftiges und glaubhaftes Regieren unmöglich wird. 

 

Inzwischen gehen die Demonstrationen in Thüringen gegen Rot/Rot-Grün weiter. Bei einer ersten Groß-Kundgebung gab es rund 4000 - 5000 Teilnehmer (darunter Mitglieder und Freunde der CDU, FDP, SPD  und AfD und vor allem parteiunabhängige Teilnehmer). Auf dem Platz vor dem Erfurter Dom, der im Kerzenschein erstrahlte, riefen einige: "Bodo, go home!" (Bodo Ramelow kam 1990 aus Niedersachsen ins Bundesland  Thüringen). Kundgebungsteilnehmer sangen das Deutschlandlied, es wehten Deutschlandfahnen und die thüringische Landesflagge. Einer der Redner war Matthias Büchner (aus Zella-Mehlis),  Bürgerrechtler, Mitbegründer des "Neuen Forums" in der Landeshauptstadt Erfurt: Die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen, "sie war schlimmer". 

 

Linksradikale versuchten, die von freiheitlichen Kräften und Christen organisierte Kundgebung massiv zu stören. Auif Plakaten beschimpften sie die Bürger und demokratische Politiker als Nazis.

 

 

 

 

 

Hitler-Aquarell für

 

130.000 Euro versteigert

 

 

Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) - Ein angeblich von Adolf Hitler gemaltes Aquarell ist am Samstag in Nürnberg für 130.000 Euro versteigert worden. Der erfolgreiche Ersteher soll aus dem Nahen Osten kommen. Er hatte sich zuletzt eine regelrechte "Bieterschlacht" mit einem Interessenten aus China geliefert, der das Bild für einen Millionär aus Shanghai ersteigern wollte.

 

Das Nürnberger Auktionshaus hatte einen Mindestpreis von 4.500 Euro gefordert. Das Bild hat Maße von etwa 22 mal 28 Zentimeter und zeigt das Alte Rathaus von München. Es soll um 1914 entstanden sein.

 

 

 

 

 

Dr. Wolfgang Bühmann (Sylt):

 

Keine Potenzmittel über

 

dubiose Internetseiten beziehen!

 

Baierbrunn (ots) -  Der Rat gilt eigentlich für jeden, besonders aber für Diabetiker. "Wer sich verschreibungspflichtige Potenzmittel im Internet besorgt, geht ein erhebliches Risiko ein", sagt Dr. Wolfgang Bühmann aus Sylt, Sprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen, im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

 

In der Regel handele es sich dabei um sogenannte PDE-5-Hemmer. Und diese, so Bühmann, haben Wechselwirkungen mit bestimmten Herzmedikamenten. Daran sollten gerade Diabetiker denken, die ein erhöhtes Risiko für Herzprobleme haben oder deswegen bereits Medikamente einnehmen. Plötzlich auftretende Potenzprobleme können auch ein Hinweis auf Durchblutungsstörungen sein, etwa an Herz, Gehirn oder Nieren. Statt im Internet dubiose Produkte zu kaufen, sollten Betroffene besser mit ihrem Arzt reden.

 

(Hintergrund) Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 11/2014 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

 

 

 

 

Zitat des Jahres:

 

"...Schlagerturnmoderatorin..."

 

Der Mediendienst „kress“ über Helene Fischer, die am Donnerstag ihren 2. Bambi verliehen bekam. Die „Bambi“-Verleihung in der ARD war allerdings kein Publikumsmagnet: 4,82 Millionen schalteten ein, die „Bergretter“ vom ZDF jedoch hatten mit 5,28 Millionen Zusehern die Nase vorn. (Quelle: kress-rerport)

 

 

 

 

 

NACHRICHTEN

 

„Geschätzter Seelsorge und reiche pastorale Erfahrung“

 

 

Bischof Neymeyr als

 

Bischof von Erfurt eingeführt

 

 

Landeshauptstadt Erfurt - Bischof Dr. Ulrich Neymeyr ist in sein Amt als Bischof von Erfurt eingeführt worden und damit der zweite Bischof des 1994 neu gegründeten Bistums Erfurt nach Bischof Dr. Joachim Wanke.

 

Vieles im Bistum Erfurt, so der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert Trelle (Hildesheim), bei der Amtseinführung von Bischof Dr. Neymeyr, sei von der Diaspora geprägt, gleichzeitig gebe es eine starke katholische Tradition wie beispielsweise im Eichsfeld. Bischof Trelle dankte dem bisherigen Diözesanadministrator Weihbischof Dr. Reinhard Hauke für seine Arbeit.

 

An den ehemaligen Bischof Dr. Joachim Wanke gerichtet, sagte Bischof Trelle: „Deine Erfahrungen in der DDR waren prägend und oft hast Du uns davon in der Bischofskonferenz berichtet. Trotz des politischen Drucks hast Du Dich nie unter Druck setzen lassen und den Gläubigen Mut gemacht.“

 

Bischof Dr. Ulrich Neymeyr wurde 1957 in Worms geboren. Er war u. a. Pfarrer in Rüsselsheim und in Worms. (Quelle: Deutsche Bischofskonferenz, Bonn)

 

 

 

 

 

Studie: Mädchen

 

haben praktisch

 

kein Interesse

 

an Computerberufen

 

 

Hauptstadt Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Interesse unter Schülerinnen an Berufen in der Computer- und IT-Branche geht gegen null. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Schule, und dann?", die im Auftrag der Vodafone-Stiftung erstellt wurde und über die das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet. Von den Schülern, die zumindest eine ungefähre berufliche Vorstellung hatten, bekundeten rund sechs Prozent Interesse an IT-Berufen; bei den Schülerinnen waren es hingegen weniger als 0,5 Prozent.

 

Weitaus beliebter bei den Mädchen: medizinische und soziale Tätigkeiten (je rund 20 Prozent). Auch Tierärztin oder Tierpflegerin wurde häufiger als Wunschberuf genannt (sieben Prozent). "Die beruflichen Pläne von Jungen und Mädchen unterscheiden sich erheblich und entsprechen weitgehend tradierten Rollenmustern", konstatiert die Stiftung.

 

Die Studie wird am Dienstag vorgestellt. Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte dafür Schüler der letzten drei Klassen an allgemeinbildenden weiterführenden Schulen.

 

 

 

 

Dialog für Cyber-Sicherheit

 

Industrie 4.0 - Mit Sicherheit sicher

 

 

Bundesstadt Bonn (ib) - Wie sehen Produktionsprozesse der Zukunft aus? Die Vision einer intelligenten Fabrik, in der sich die Produktion zu weiten Teilen selbst organisiert, scheint greifbar durch die Entwicklung hin zur "Industrie 4.0": Unter dem Begriff versteht man die zunehmende Vernetzung der industriellen Produktion mit bestehenden und neuen Sensorsystemen. Für die Industrie entstehen so ganz neue Tätigkeitsfelder und Produktbereiche, aber auch neue Anforderungen an Sicherheitssysteme. Der Bonner Dialog für Cyber-Sicherheit am Donnerstag, 27. November, ab 17.30 Uhr im Alten Rathaus steht daher unter dem Motto "Industrie 4.0 - Mit Sicherheit sicher?".

 

Bereits zum vierten Mal findet der Dialog für Cyber-Sicherheit in Bonn statt. Die Veranstalter Fraunhofer (FKIE), die Deutsche Telekom, die Allianz für Cyber-Sicherheit und die Stadt Bonn konnten auch dieses Mal interessante Referenten und Podiumsteilnehmer gewinnen. Neben der Information ist auch genug Zeit für das Netzwerken eingeplant. Bei der Veranstaltung im Alten Rathaus kommen Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis zusammen, um sich über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu informieren und über die Frage des digitalen Schutzniveaus zukünftiger Produktionsverfahren zu diskutieren.

 

Die Veranstaltung ist kostenlos. Das komplette Programm ist auf der Website des Fraunhofer FKIE verfügbar: http://www.fkie.fraunhofer.de/bdcs. Eine verbindliche Anmeldung ist aktuell aufgrund der Raumkapazität nicht mehr möglich. Interessenten haben aber die Möglichkeit sich online auf eine Warteliste setzen zu lassen. Das Nachrückverfahren beginnt ab 24. November.

  

Cyber Security am Standort Bonn

 

Cyber-Sicherheit wird in Bonn durch unterschiedlichste Akteure mit gestaltet. Hier sitzen internationale tätige Unternehmen der Telekommunikationswirtschaft und spezialisierte Mittelständler im Bereich der IT-Sicherheit. Zusätzlich gibt es zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen, die sich mit dem Thema Sicherheit in den unterschiedlichsten Facetten beschäftigen. Hierzu zählen verschiedene Institute der Universität Bonn aber auch diverse Fraunhofer Einrichtungen.

 

Quelle: Der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, Presseamt, Stadthaus, 53111 Bonn

 

 

 

 

 

 

einen moment bitte!

 

 

Wer der katholischen Kirche schadet

 

 

Was wird aus der katholischen Kirche? Ist die Kritik an Papst Franziskus, die vielerorts zart aufkeimt, berechtigt? Was hat dieser fröhliche Gottesmann getan? Nichts - was ihm vorzuwerfen wäre. Er tut alles, um die katholische Kirche vor der Spaltung zu bewahren. Gerade in Südamerika, dem Kontinent, aus dem der Potifex stammt, scheint die Verwirrung besonders groß. Hier gibt es eine deutliche Abwanderung von Katholiken hin zu evangelikalen Kreisen. Das ist – mal ehrlich – doch keine schlimme Sache. Daraus erwächst (noch) keine neue Kirche. Aber es verringert die Zahl der Katholiken. Das gilt auch für Deutschland. In unserem Land kommt hinzu, dass es verschiedene Gruppierungen gibt, die sich katholisch nennen und oftmals von dem Gedanken beseelt scheinen, „gegeneinander zu kämpfen“. Das - vor allem – schadet der katholischen Kirche. Nicht der Papst schadet ihr!


Hans Martin Schmidt

 

 

 

 

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"Die Wirtschaft, das organisierte Verbrechen

und Geheimdienste profitieren vom Internet,

nicht aber die Menschen."

 

 

JARON LANIER

 

Friedenspreisträger 2014

des Deutschen Buchhandels